Verein

Der Tisch-Fussball - Verein "Schlachtenbummler Bochum" wurde 2010 von Achim Schmidt, Fabian Schrenk, Marco Murgia und Dennis Vorberg gegründet. Der Verein ging in der Saison 2010/2011 in der Verbandsliga West an den Start und spielt derzeitig mit einer Mannschaft in der Regionalliga West und einer zweiten Mannschaft in der Verbandsliga West.
Im Laufe der bewegten Vereinsgeschichte kam es zu der ein oder anderen personellen Umstrukturierung, so dass sich der aktuelle Kader derzeit aus  insgesamt sage und schreibe zwölf Spielern zusammensetzt:

Achim, Fabian und Marco werden verstärkt durch Michael und Alexis Kalentzi, Matthias Wietoska, Christoph und Uli Schmidt, Björn Schulte, Nico Girolami und Marcel Kapp mit seiner Mutter Elena.


Historie

Hier findest du die ungekürzte Vereinshistorie der Bochumer Schlachtenbummler, angefangen mit den ersten Kicks noch vor der eigentlichen Vereinsgründung, über die ersten Schritte im Ligabetrieb des DTKVs bis hin zur Gegenwart. Wer nur an der jüngeren Vereinsgeschichte interessiert ist, kann die ersten Kapitel bis zum Jahr 2010 vernachlässigen.
Viel Spaß beim schmökern!

Wie alles begann...

2006 : Der Startschuß einer großen Leidenschaft

 

Kurz nach der Fussball Weltmeisterschaft in Deutschland bekam Achim Schmidt ein Tipp-Kick Stadion mit Netztoren geschenkt. Die beiligenden Spieler waren noch die Neandertaler-Figuren mit dem Klumpfuss aus der Urzeit des Tipp-Kicks. Da man ja bereits als 7-8 jähriges Kind das kleine Rollfeld bespielt hatte, wusste man also auch schon über moderne Tipp-Kick Männchen bescheid, die prompt besorgt wurden. Die TOP-Kicker !!!

 

Mit Fabian Schrenk und Marco Murgia wurden dann bei Achim Schmidt einige Matches bestritten, wobei die Paarung Achim vs. Fabian auf Grund der räumlichen Nähe zum

Klassiker wurde. Bereits nach der dritten Partie entschied man sich spontan, alle Spielergebnisse schriftlich niederzulegen.

 

Gespielt wurde natürlich nach eigenen Regeln, da man das Regelheft entsorgt hatte.

Sieger war derjenige, der zuerst 5 Tore erzielt hatte, wobei analog zum Tennis, ein 2 Toreabstand erforderlich war. Bei 5:5 Gleichstand musste dann das Elfmeterschießen entscheiden.

 

Nach dem ersten Rausch der ausgetragenen Spiele wurden dann unsere Regeln modifiziert.

Es wurden die WM-Classic Teams erworben, so dass fortan jeder je 3 Spielfiguren
(Kicker, Top-Kicker & Star-Kicker) und einen Keeper besaß.

Derjenige, der nicht in die Gunst des Anstoßes durch Balleinwurf kam, platzierte sofort seine 3 Mannen als Abwehrmauer kurz vorm eigenen Strafraum.

Der Spieler, mit dem man geschossen hatte, musste am letzten Schussort stehen gelassen werden.

 

Bis Mitte 2007 wurden nach dieser Spielordnung von Achim und Fabian 570 Spiele bestritten, von denen in 96 Partien der Sieger erst nach dem Elfmeterschießen gekürt wurde.

 

 

2007 : Eine neue Welt

 

Zwar ballerten sich Fabian und Achim noch relativ regelmäßig die Bälle um die Ohren, dennoch war der Reiz nicht mehr ganz so groß wie in den Anfangszeiten.

 So wurde Achim Schmidt auf der Mieg-Homepage auf einen Verein in Gevelsberg aufmerksam und nahm Kontakt auf. Nach erfolgter Einladung ins Bergische stand Achim Schmidt mit seinem Spielermaterial nun in Siggis nach einem Swingerclub anmutenden Kellernamen "Blue Moon Arena" und kam sich vor wie auf einem anderen Planeten. Nicht, das die Einheimischen so fremd wirkten, nein, deren Spielermaterial hatte schon etwas von einem Mini-Terminator: einfarbige Metallkörper, lasergefeilte Schussbeine und Torhüter ohne Druckknöpfe lagen auf den Platten.
Außerdem faselten die Anwesenden die ganze Zeit irgend ein wirres Zeugs von Farbspiel und Drehern. Dann kam auch noch der 12-jährige Sohnemann des Hausherrn und schickte Achim mit 8:0 von der Platte. Sieglos und entgeistert gings zurück nach Bochum.

 

Auf Revanche sinnend besuchte Achim Schmidt nun regelmäßig die Gevelsberger und konnte auch bald seine ersten Siege feiern. Auch Fabian Schrenk hatte Interesse und war das eine oder andere mal zu Gast im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Achim schloß sich dem Verein an und bestritt dann in der Saison 2007/08 einige Verbandsligaspiele und ein Regionalligaspiel. Die Verbandsligasaison wurde von Achim Schmidt überraschend positiv mit einer 16-3-9 Bilanz und auf Platz 9 der Einzelstatistik abgeschlossen.

 

Mitte des Jahres 2007 wurde dann der erste Versuch gestartet, einen eigenen, Bochumer Tipp-Kick Verein auf die Beine zu stellen. Es wurden sogar 8 Turniere mit bis zu 9 Teilnehmern ausgerichtet. Aber das Interesse der anderen Teilnehmer ließ dann doch zu schnell nach.

 

Höhepunkt des Jahres war dann die erste Teilnahme von Achim Schmidt an der Westdeutschen Einzelmeisterschaft in Gevelsberg, die immerhin in Runde 2 führte.

 

 

2008 : Regionalliga und Deutsche Einzelmeisterschaft

 

Das Vorhaben, einen eigenen Club zu gründen, war in diesem Jahr nicht mehr vorhanden.

Marco Murgia und Fabian Schrenk besuchten zwar unregelmäßig die Blue Moon Arena, waren aber nicht mit dem nötigen Ehrgeiz bei der Sache.

Turniere wurden in der Kellerbar zum Ruhrstadion auch nicht mehr ausgetragen, lediglich einige Spiele gegen Marco oder Fabian wurden noch gespielt.

 

 Dafür startete Achim Schmidt in seine erste komplette Regionalligasaison.

Am Ende stand eine fast ausgeglichen Bilanz zu Buche. 13- 2-17 bei einem positiven Torverhältnis.

 

Absolutes Highlight war dann die erste Teilnahme an einer Deutschen Einzelmeisterschaft.

Achim Schmidt wurde dann die Ehre zu Teil, sein Eröffnungsspiel gegen keinen geringeren als Normann Koch bestreiten zu dürfen.

Sensationelle 4 Tore konnte Achim erzielen, musste aber (natürlich) auch doppelt so viele kassieren. Und es sollte sogar für die 2 Runde reichen, in der sich dann aber die Spreu vom Weizen trennte.

 

 

2009 : Der vierte Mann

 

... fehlt uns noch !!!

 

Achim Schmidt, Fabian Schrenk und Marco Murgia sind sich über die Gründung eines Bochumer Tipp-Kick Vereins einig. Doch zu dritt ist dies leider nicht möglich, aus Bochum stammende Kandidaten zeigen leider nicht das nötige Interesse. Und einen Fussballfan aus Ückendorf oder Lüdenscheid möchte auch keiner in seiner Truppe haben.

Wir wollen eine reinrassige, blau-weisse Truppe aus Bochumer Schlachtenbummlern bleiben!

 

Aber die Begeisterung fürs Tipp-Kick ist bei allen Dreien vorhanden. Fabian bestreitet 2 Regionalligaspiele für die zweite Gevelsberger Mannschaft und ist der siegbringende Mann des vereinsinternen Duells gegen die erste Mannschaft im entscheidenen letzen Spiel.

Marco ist nun auch häufiger zum Training in der Kellerbar zum Ruhrstadion.

 

Achim gelingt ein Sieg gegen Sprockhövels Urgestein Paulo Vicente in seinem Abschiedsspiel für Gevelsberg und belegt den 59. Platz bei der WDEM.

Tischfussball ab 2010...

2010: SchlaBO GOAL, GOAL, GOAL

 

Bochum, 08.05.2010, 13:30 Uhr, Biergarten der Gaststätte Ritterburg an der Castroper Straße.
Zwei Stunden vor Anpfiff des letzten Spieltages der 1. Bundesliga zittern Achim Schmidt, Fabian Schrenk, Marco Murgia und Dennis Vorberg dem entscheidenden Spiel unseres heißgeliebten VfL Bochum 1848 gegen die "Nie Da" Sachsen entgegen.

Wir schweifen kurz vom Thema Fußball ab und kommen auf Tipp Kick zu sprechen.
Marco, Fabian und Achim bekunden nochmals ihre Bereitschaft zur Gründung des "Tisch-Fußball-Vereins Schlachtenbummler Bochum".

Dennis Vorberg, ein Studienkollege von Fabian, hört gespannt zu und spricht dann den entscheidenden, bahnbrechenden und historischen Satz aus:
"Ich mach mit!"
Der magische Moment, die Geburt der Schlachtenbummler!
Dennis Vorberg, derjenige der zuvor noch NIE Tipp Kick gespielt hat,
steigt als vierter Mann in unsere Truppe ein. Genial!

Ein fester Trainingstermin wird vereinbart und nach dem grauenhaften VfL-Abstieg in Liga 2 wird gleich ein neues Ziel gesteckt: Der Doppelaufstieg des VfL Bochum 1848 und der Schlachtenbummler Bochum.
Kurzerhand wurden die SchlaBOs beim Deutschen Tipp Kick Verband angemeldet.


Nur wenige Wochen später traut Achim seinen Augen nicht;
in seinem E-Mail-Account erscheint die Nachricht: Tipp Kick - Interessent!
Der Absender der Mail wird kurzerhand eingeladen und kommt mit seinem
King-Kong Spielermaterial zum Training.

Verwundert darüber, das wir nicht im Sitzen spielen, bekommt er große Augen.
Ein positiv Verrückter, der nicht einschlafen kann, sollte er nicht 50 Bälle gespielt haben.
Marcus Ernst schraubte unsere Mitgliederzahl zwischenzeitlich auf 5 in die Höhe.

In der Saison 2010/2011 starteten die Schlachtenbummler zu ihrem Jungfernflug in der Verbandsliga West, konnten jedoch ähnlich wie der VfL Bochum in der 2. Bundesliga, ihre ambitionierten selbstgesteckten Ziele nicht ganz erfüllen und belegten nach einer spannenden Spielzeit letztendlich hinter den Zweitvertretungen von Sprockhövel und Gevelsberg den 3. Tabellenplatz und schrammten so knapp am Aufstieg vorbei.
Für ihr Debüt trotzdem eine respektable Leistung und Ansporn für die folgende Saison!

Die Schlachtenbummler behielten jedoch vorerst den Parallel-Kurs zum VfL Bochum bei und verbrachten weitere 2 Saisons in der Verbandsliga West und belegten 2011/2012 den vierten, 2012/2013 abermals den dritten Tabellenplatz.
Für den erhofften Aufstieg reichte es bei beiden Vereinen (noch) nicht.
Während dieser Zeit kehrte bei den SchlaBOs jedoch keine Stagnation ein, ganz im Gegenteil!
Hinter den Kulissen hatte sich einiges getan:
Gründungsmitglied Dennis Vorberg musste sein Hobby aus Zeitgründen und veränderter Wohnsituation bereits zum Ende der Startsaison aufgeben und verließ den Verein.
Die 4 verbliebenen Schlachtenbummler schlugen sich wacker,
taten sich jedoch schwer kurzfristige Ausfälle zu kompensieren.
Zur Saison 2012/2013 stieß dann endlich ein fünftes Mitglied zu den SchlaBOs:
Matthias Wietoska ließ sich durch Fabian zum Tipp-Kick überreden und hatte bei seiner ersten Trainingssession gleich Blut geleckt und eine neue Leidenschaft entdeckt.
Durch natürlichen Ehrgeiz und hartes Training mit Sonderschichten in den heimischen vier Wänden entwickelte er sich vom talentierten Ergänzungsspieler schnell zur zuverlässigen Stammkraft.
Im weiteren Verlauf der Vereinsgeschichte gelang es ihm in der folgenden Saison sogar sich gemeinsam mit Achim als Leistungsträger der SchlaBOs zu etablieren.

Doch bevor wir zur Saison 2013/14 kommen, gab es noch weiteren Zuwachs für die SchlaBO-Familie: Christoph Schmidt fand über die Internetseite den Weg in den Trainings-Keller und brachte kurzerhand seinen Papa und seinen Schwager aus Dorsten-Rhade zum Schnupper-Training mit.
Die drei hatten zwar über Internet-Recherche bereits eine Ahnung vom "professionellen" Tipp-Kick bekommen, fröhnten bis dahin allerdings noch bei familieninternen Duellen der Cup-Variante aus dem Spielwarenhandel und wollten sich bei den Schlachtenbummlern nun
in die "große Welt des Tipp-Kicks" einführen lassen.
Da das Interesse bereits vorhanden war und von Anfang an Sympathie zwischen allen Beteiligten herrschte, wurde Christoph nach ein paar weiteren Trainingsessions dann auch offiziell ein Schlachtenbummler und komplettierte den Verbandsligakader der Saison 2013/14.

Mit einer personell, wie auch leistungsmäßig breit gefächerten Mannschaft, wurde abermals das große Ziel "Aufstieg" in Angriff genommen und die Vorzeichen standen dafür gut.
Achim spielte auf konstant hohem Niveau, Matthias konnte immer öfter durch starke Leistungen überzeugen und durch den Neuzugang Christoph war im Training nun auch bei den anderen SchlaBOs deutlich mehr Ehrgeiz im Kampf um die 4 Startplätze im jeweils nächsten Ligaspiel zu spüren, so dass man sich gegenseitig positiv pushte und alle schnell Fortschritte machten.
Nach seinem mit 4:4 Punkten ausgeglichenem Debüt in Mönchengladbach, gelang es Christoph dann sogar regelmäßig sich über Trainingsergebnisse in die Startformation zu spielen.
Kurz darauf mussten Fabian Schrenk (Knie) und Marcus Ernst (Rücken) die Saison leider verletzungsbedingt vorzeitig beenden, diesmal konnte man die Ausfälle jedoch personell ersetzen.
Lediglich im Spiel gegen die Duisburger Hardcore Blitze, musste man auf den Einsatz von Christoph's Papa Uli zurückgreifen um vollzählig antreten zu können.
Nach turbulentem Verlauf und einer besonders spannenden Schlussphase wurde es die bis dato erfolgreichste Saison in der jungen Bochumer Vereinsgeschichte:
Die SchlaBOs belegten am Ende den ersten Platz, erreichten den lang ersehnten Aufstieg in die Regionalliga und krönten die Saison mit der Verbandsliga-Meisterschaft.


Das Ziel für die Saison 2014/15 der Schlachtenbummler war ganz klar:
der Klassenerhalt und Verbleib in der Regionalliga West.
Nach einem zunächst guten Start folgten knappe Niederlage in Essen und Düsseldorf, so dass man nach Rückzug von Sprockhövel und Ostwestfalen Magic zwar nicht mehr absteigen konnte, aber auch jegliche Chance oben mitzuspielen vertan hatte.
Ein solider 4. Platz stand für die Bochumer Recken letztendlich zu Buche, die sich dank anhaltender Verletzungsmisere wiederholt mit Ulrich Schmidt verstärken mussten.

Trotz der durchwachsenen Vorsaison vertrauten die SchlaBOs auf ihre Qualitäten und gaben für 2015/2016 das ambitionierte Ziel "Zweitliga-Aufstieg" aus.
Das sie den Mund nicht zu voll genommen hatten, bewiesen sie im weiteren Verlauf der Spielzeit, in dem sie Sieg um Sieg einfuhren und diesmal auch knappe Spiele für sich entscheiden konnten.
Zum Saisonende stand dann das große Finale gegen die ebenso ungeschlagenen Dortmunder Tornados an.
Diese hatten die Liga souverän dominiert und waren so klarer Favorit gegen die Bochumer Underdogs, zu mal ihnen an heimischer Spielstätte bereits ein Unentschieden zur Meisterschaft genügte.
Die Atmosphäre auf den Rängen war eines Endspiels absolut würdig, denn es hatten sich zahlreiche Schaulustige aus den benachbarten Vereinen zu diesem Kräftemessen eingefunden.
Leider mussten sie mit anschauen, wie sich auch in diesem Spiel eine starke Dortmunder Mannschaft mit dem Einzug in Liga 2 belohnte, während glücklose Bochumer enttäuscht in die Röhre guckten.

Nachdem die Enttäuschung über die verpasste Chance verflogen war machte man sich in Bochum mit Feuereifer an die Saisonvorbereitung 2016/17.
"Jetzt erst recht!" lautete das Motto und so verstärkten sich die SchlaBOs während der Sommerpause nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ, so dass man erstmals eine zweite Mannschaft für den Spielbetrieb in der Verbandsliga West melden konnte.
Die erste Mannschaft um Achim Schmidt, Matthias Wietoska und Christoph Schmidt verstärkt fortan Michael Kalentzi, der mit seinem Sohn aus K'lautern wechselte.
Alexis Kalentzi stößt in der zweiten Mannschaft zu Uli Schmidt und Björn Schulte, die nun ebenfalls auch offiziell Schlachtenbummler sind, sowie die Routiniers Marco Murgia und Fabian Schrenk.
Außerdem stößt noch Nico Girolami aus Langendreer neu hinzu und startet seine Tipp-Kick-Karriere.
Bisher hatte er nur gelegentlich im familiären Kreis mit seinem Onkel Uli, Cousin Christoph und Schwip-Schwager Björn an der Filzplatte gestanden.
Last-Minute wechselte dann noch Marcel Kapp und seine Mutter Elena vom TKC Gevelsberg an die Hattinger Straße nach Bochum und komplettieren damit den Verbandsliga-Kader der SchlaBOs.
Leider gibt es aber auch einen Abgang zu beklagen:
Der verletzungsgeplagte Marcus Ernst pausiert seine aktive Tipp-Kick-Karriere
und tritt deshalb vorerst nicht mehr für die Schlachtenbummler an.
Seit 2016 sind die Bochumer TIPP-KICKer übrigens auch als offizieller Fanclub des VfL Bochum aktiv und machen nun auch beim Rasenfußball dem Vereinsnamen alle Ehre.
Die Verbindung liegt ja auch eigentlich auf der Hand, wenn man in die 70er Jahre zurückblickt, wo der VfL noch über eine verinsinterne Tipp-Kick-Abteilung verfügte.
Was gut ist, kommt wieder... und vielleicht wird der Traum der SchlaBOs ja irgendwann einmal wahr, auf dem Rasen des Ruhrstadions zu Tipp-Kicken... oder mal ein Turnier in den Räumen der VIP-Loge auszutragen?!

Unsere erste Saison mit zwei Mannschaften sollte es dann auch gleich richtig in sich haben.
Seit der Vereinsgründung 2010 kann dieses Jahr getrost als vorzeitiger... Entschuldigung... vorläufiger Höhepunkt bezeichnet werden. Sozusagen der multiple Orgasmus aller bisheriger Spielzeiten.
Mit der Neuverpflichtung des Karlsruhers Michael Kalentzi und seinem Sohn Alexis gab es für die erste Mannschaft um Achim Schmidt, Matthias Wietoska und Christoph Schmidt nur ein Ziel: den Aufstieg in die zweite Bundesliga!
Die "Konkurrenz" in der Regionalliga West sah uns als Top-Favoriten auf den Aufstieg
und dieser Rolle wurden wir dann auch absolut gerecht.
Ohne einen einzigen Verlustpunkt wurde das Traumziel, 2. Bundesliga, mit 8 Siegen souverän erreicht.
Nach holprigem 19:13 Auftaktsieg gegen Aufsteiger Mönchengladbach (übrigens deren einzige Saisonniederlage) ließen die SchlaBOs nichts mehr anbrennen und sicherten sich auch in der Einzelwertung die ersten drei Plätze.
Dort konnte sich Michael Kalentzi die Krone vor Vize-Meister Witti sichern.
Für die neu ins Leben gerufene 2. Mannschaft starteten Uli Schmidt, Björn Schulte, Marco Murgia, Alexis Kalentzi, Nico Girolami und Marcel Kapp in der Verbandsliga West mit dem Ziel "Spaß haben".

- Fortsetzung folgt -

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aber nichts desto trotz ehrgeizigem Ambiente mit sympathischen Menschen zu verbringen?
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Wir würden uns über weiteren Zuwachs sehr freuen!